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Mehr als ein Jubiläumsfest
Zum Start ein kurzer Überblick: Von der Fotobox mit lustigen Accessoires über den Siebdruckstand mit neonpinkfarbenen Motiven bis hin zu Planschbecken, Hängematten und einer großen Bühne, für jeden war etwas dabei. Dazu gab es leckeres Essen, Crêpes, Popcorn und einen Bücherschrank zum Stöbern.
Doch zuerst zum Freitagabend, hier starteten wir mit einem besonderen Programm. Das Ziel war klar: Menschen zu Wort kommen zu lassen, die die BUNDjugend Bayern bis heute geprägt haben. Da war Hubert Weiger, Ehrenvorsitzender des BUND Naturschutz, der offen zugab, dass er bei der Gründung gar nicht dafür war, dass die BUNDjugend Bayern ein unabhängiger Jugendverband wird. Und der an diesem Abend nochmal ganz deutlich sagte, wie sehr er unsere Arbeit wertschätzt.
Auch Paulina, eine junge Aktive, kam auf der Bühne zu Wort. Sie teilte ihre Erfahrungen und erzählte, wie sehr sie sich im Verband wohl- und wertgeschätzt fühlt. Der Landesvorsitzende des BUND Naturschutz, Martin Geilhufe hielt eine sehr persönliche Rede, denn er war lange selbst in der BUNDjugend Bayern aktiv, auch als Landesvorstand. An diesem Abend wurde deutlich wie prägend die Zeit für viele Menschen bei der BUNDjugend Bayern war und wie lange sie sich dem Verband verbunden fühlen.
Highlight des Abends: Ein Quiz zwischen den Teams der früheren Landesvorstände (mit dem früheren Geschäftsführer Kurt Heine) und der aktuellen Runde (mit Adrian Bebb). Wer kennt sich besser aus mit Natur- und Umweltschutz? Der Verlierer-Geschäftsführer bekam einen Eimer Wasser über den Kopf. Am Ende gewann Kurt Heines Team knapp mit einem halben Punkt Vorsprung.
Mit rund 40.000 Mitgliedern hat die BUNDjugend Bayern heute so viele Engagierte wie nie zuvor in ihrer 50-jährigen Geschichte. Doch während die Politik Klimamaßnahmen zurückfährt, bleibt unser Einsatz für Natur und Umwelt ungebrochen. Unser Jubiläum war daher mehr als eine Feier der Vergangenheit, es war ein Aufbruch für die Zukunft. Ehemalige und aktuelle Aktive, Unterstützer*innen und junge Menschen haben gemeinsam gezeigt: Wir müssen weitermachen. Danke an alle, die dabei waren und die mit uns für eine lebenswerte Umwelt kämpfen!













